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Andreas Freiberg "Freibergs Freiheit"


Verfügbar ab 28.05.2021

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Andreas Freiberg "Freibergs Freiheit"
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Vom Rock‘n‘Roll des Ostens zum Sound des Westens – Meine Bühne sind die Geschichten dazwischen

Autobiografie 2021, Hardcover, 21 x 14,5 cm, 368 Seiten, mit zahlreichen Fotos z.T. in Farbe, ISBN 978-3-948935-12-2

 

Andreas Freiberg, Jahrgang 1962, beschreibt seine Jugend in den Konzertsälen der Blueser- und Kundenszene der DDR und wie er dann, als kein Instrument spielender Musikfan, Techniker bei "Simple Song" und "Zwei Wege" wird. Nach der Wende arbeitet er als Vertriebs- und Tourmanager und trifft die großen, internationalen Stars …

 

Während mir mein damaliger Chemielehrer in 70ern meinen heutigen Künstlernamen verpasste, lernte Andreas von seinem Chemielehrer hingegen das Erstellen von Bühnennebel. Von dort an nahm der Rock’n Roll seinen Lauf. Für mich im Westen, für Andreas im Osten.“ (HP Baxxter, Frontmann von Scooter)

 

„Ostdeutsche Schicksale oder manche treffen sich mehr als zweimal im Leben. An vielen Stellen des Buches fielen mir unwillkürlich Erlebnisse aus meinem eigenen Arbeitsleben ein und ich dachte – Ja, solch einen Typen hättest du gut in deinem Team gebrauchen können.“ (Jörg Stempel, Amiga-Chef bei Sony Music)

 

„Ich konnte nicht aufhören und hatte das Buch in kürzester Zeit ausgelesen und das will bei mir schon was heißen. Ich kann es jedem empfehlen, der sich gerne und ohne Reue an diese Zeiten erinnern möchte. Es gibt außerdem auch gute Einblicke in die Entstehung der Rockmusik in der DDR, mal nicht aus Sicht eines Künstlers, sondern aus den Reihen dahinter.“ (Dieter „Quaster“ Hertrampf, Puhdys 

 

Der Autor erzählt von einem Flecken Erde, der kleinen Kleinstadt Wolkenstein, bevor er dann aufbricht in die große, weite Welt des damaligen Ostens. 

Diese Lebensreise wird dominiert von der Musik, von Rockmusik. Diese Musik hat die verknöcherten Strukturen in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts aufgebrochen. Verknöcherungen und politische Verkrampfungen gibt es noch ausreichend auf unserem Planeten und es gibt weiter die Rockmusik. Diese positive Tatsache lässt weiterhin Hoffnung zu.“ (Wolfram Liebing, seit 2013 Bürgermeister von Wolkenstein)

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